Eigentlich sollte Sachsen-Anhalt ab Oktober den Vorsitz der Ministerpräsidentenkonferenz übernehmen. Nach dem Verzichtsschreiben von Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) beschlossen die Länder am 24. September einstimmig: Rheinland-Pfalz bleibt ein weiteres Jahr Vorsitzland. AfD-Vize Stefan Möller kritisierte das am 25. September als undemokratischen Umgang mit dem drohenden Machtverlust. Organisatorische Kontinuität oder politisches Ausbremsen? Wie bewertet ihr das?